Zinsgroschen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZins-gro-schen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Mittelalter   Grundzins in Form von Geld

Thesaurus

Geschichte
Synonymgruppe
Mutgroschen · Schneeberger · Zinsgroschen
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Madonna

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zinsgroschen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als er die Worte sprach, stand er vor seinem eben vollendeten Gemälde - Der Zinsgroschen.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Agave. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5703
Leider war sie aber nicht von Menschen, die die zwei Millionen für den Zinsgroschen bezahlen wollten.
Die Zeit, 01.08.1957, Nr. 31
Der Anwalt in Wien meldete, daß die Zinsgroschen des kleinen Palais nicht mehr ausreichten, die steigenden Forderungen zu decken.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 440
Die Esterházy-Sammlung präsentiert Bilder von schmachtenden Schutzengeln, Lustbilder Sebastiano Riccis ("Satyr belauscht Venus und Amor") und Bernardo Strozzis herausragende Darstellung der Übergabe des "Zinsgroschens".
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1999
Auf Tizians »Zinsgroschen« sind die unterschiedlich gestalteten Hände ein wesentl. Mittel zur Darstellung der inhaltl. Spannung des Bildes.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16348
Zitationshilfe
„Zinsgroschen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zinsgroschen>, abgerufen am 12.12.2019.

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