Zinsvorteil, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zinsvorteil(e)s · Nominativ Plural: Zinsvorteile
WorttrennungZins-vor-teil (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anleihe Basispunkt Bundesanleihe Darlehen Prozentpunkt anfänglich aufzehren belaufen betragen gering schrumpfen verringern verschaffen weitergeben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zinsvorteil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Juni lag der Zinsvorteil bei 534 Euro - im August aber lediglich noch bei 47 Euro.
Die Welt, 23.09.2004
Manche Banken weigern sich jedoch, die Anträge dafür auszufüllen, und nur wenige geben den maximal möglichen Zinsvorteil an die Kunden weiter.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2000
Doch das schätzt Wolf weit geringer ein als den Zinsvorteil.
Die Zeit, 17.07.1981, Nr. 30
Denn mit der Einheitswährung ist der Zinsvorteil der Deutschen verloren gegangen.
Der Tagesspiegel, 17.11.2002
Wenn mir durch das Darlehen ein Zinsvorteil entstanden ist, werde ich den entsprechenden Betrag auf Euro und Cent spenden.
Bild, 22.07.2002
Zitationshilfe
„Zinsvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zinsvorteil>, abgerufen am 17.10.2019.

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