Zirkon, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Zir-kon
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Mineralogie Zirkonium enthaltendes, meist braunes oder braunrotes, durch Brennen blau werdendes Mineral, das als Schmuckstein verwendet wird

Verwendungsbeispiele für ›Zirkon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fast die gesamte Weltproduktion an Titan und Zirkon stammt von diesen Stränden. [Die Zeit, 06.08.1971, Nr. 32]
Der 4‑Karat‑Diamantring, den er ihr zur Verlobung geschenkt hatte, war in Wirklichkeit ein wertloser Zirkon. [Bild, 09.10.2000]
Das Zirkon, glauben die Forscher, stammt von der Erdkruste eines Ur‑Kontinents. [Die Zeit, 13.03.2013, Nr. 10]
Ein paar winzige Körnchen des Edelsteins Zirkon erregen die Geowissenschaftler. [Süddeutsche Zeitung, 16.01.2001]
Auch für die Hüllrohre von Brennelementen in Atomkraftwerken wird Zirkon benötigt. [Die Zeit, 25.04.1986, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Zirkon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zirkon>.

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