Zistrose

WorttrennungZist-ro-se (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(bes. im Mittelmeergebiet verbreitete) immergrüne, als Strauch wachsende Pflanze mit behaarten Zweigen, oft ledrigen Blättern u. großen weißen, rosafarbenen oder roten, der Buschrose ähnlichen Blüten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Süß duftende Zistrosen und kalifornischer Mohn zittern an der Steilküste im Wind.
Die Welt, 28.05.2004
Marbella - In den Sierras sind die Straßen von den üppig grünen Dickichten der Zistrosen gesäumt.
Die Welt, 25.02.2000
Eine Eidechse huscht über einen kleinen Felsblock, blauer Schopflavendel und weiße Zistrosen säumen den Pfad, warten auf den Besuch der nächsten Hummel.
Süddeutsche Zeitung, 29.05.1998
Weiße Zistrosen, knallrot flammender Klatschmohn und wilde Artischocken schaukeln in der Brise, violette Natternköpfe und gelb glimmender Alant.
Die Zeit, 27.07.2012, Nr. 30
Weiße Lilien und Asphodelen blühen zwischen den Felsen, rosarote Orchideen und Zistrosen, gelber Ginster, wilder Fenchel.
Die Zeit, 14.05.1998, Nr. 21
Zitationshilfe
„Zistrose“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zistrose>, abgerufen am 15.10.2019.

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