Zitatenschatz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungZi-ta-ten-schatz
WortzerlegungZitatSchatz
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Zitatenlexikon
  besonders als Buchtitel
2.
Kenntnis vieler Zitate

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fußball bedienen eingehen klassisch reich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zitatenschatz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buch ist damals für viele Frauen zu einem wahren Zitatenschatz geworden.
Die Welt, 07.09.2005
Es ist eines jener Bücher, deren Titel zum gängigen Zitatenschatz gehören, die aber dennoch nahezu folgenlos geblieben sind.
Die Zeit, 13.09.1991, Nr. 38
Er suchte in seinem eigentümlichen Zitatenschatz nach einem Wort, an dem er sich hätte aufrichten können.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 252
Natürlich ist nicht der gesamte alte Zitatenschatz über Bord geworfen worden.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 400
Dass er den Zitatenschatz des Schlusssatzes dann eben nicht als positive Alternative empfand, war nur folgerichtig.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2004
Zitationshilfe
„Zitatenschatz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zitatenschatz>, abgerufen am 19.08.2019.

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