Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zitierhäufigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Zi-tier-häu-fig-keit
Wortzerlegung zitieren Häufigkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Zitierhäufigkeit  ●  Hirsch-Index  fachspr. · Hirschfaktor  fachspr. · h-Index  fachspr.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Zitierhäufigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch gibt Deutschland, gemessen an der Qualität, sprich Zitierhäufigkeit der Arbeiten, wesentlich mehr Geld aus als die meisten anderen G‑7‑Staaten. [Süddeutsche Zeitung, 20.02.1997]
Gewertet wurden unter anderem Reputation, Zitierhäufigkeit englischsprachiger Publikationen und ausländische Studierende. [Der Tagesspiegel, 26.11.2004]
Neben der Zahl der Veröffentlichungen spielt ihre Zitierhäufigkeit (Zitation) eine Rolle. [Die Zeit, 05.10.2006, Nr. 40]
Im Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gehören dazu Drittmittel, Patente, Promotionen, Publikationen und ihre Zitierhäufigkeit sowie die Reputation eines Fachbereiches unter Professoren. [Die Zeit, 17.02.2005, Nr. 08]
Suchroutine berücksichtigt Ursprung, Abfrage‑ und Zitierhäufigkeit von Web‑Seiten sowie deren Alter [Die Welt, 30.04.2005]
Zitationshilfe
„Zitierhäufigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zitierh%C3%A4ufigkeit>.

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