Zitronenbaum

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZi-tro-nen-baum · Zit-ro-nen-baum (computergeneriert)
WortzerlegungZitroneBaum
eWDG, 1977

Bedeutung

in den Subtropen kultivierter, immergrüner Baum mit weißen oder rötlichen, duftenden Blüten und länglich-runden, gelben Früchten, die besonders reich an Vitamin C sind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Duft Frucht Garten Oleander Palme Schatten Zypresse blühen blühend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zitronenbaum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zitronenbäume hatten hier bestimmt ein gutes Leben, auch im Winter.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.2000
Von der Straße nicht zu erahnen ist der große Patio mit Zitronenbäumen.
Die Zeit, 20.05.1998, Nr. 22
Am nächsten Morgen stand vor seiner Tür ein ganzer Zitronenbaum mit Früchten.
Der Spiegel, 11.01.1982
Georgia saß unter dem Zitronenbaum auf ihrer Holzbank, hatte die Hände in den Schoß gelegt und blickte in die Ferne.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 198
Hier und da ist auch mal ein Zitronenbaum dazwischen und über dieser Gartenpracht schwebt als Herrscherin des beginnenden Tropenlandes die Palme mit ihren schlanken Schwertblättern.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 13.07.1944, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Zitronenbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zitronenbaum>, abgerufen am 13.11.2019.

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