Zittern, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Zitterns · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungZit-tern
Grundformzittern
Wortbildung mit ›Zittern‹ als Letztglied: ↗Muskelzittern

Typische Verbindungen zu ›Zittern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bangen Beben Bewegungsstörung Bibbern Chipfabrik Extremität Furcht Fälscher Gliedmaße Herzklopfen Herzrasen Klassenerhalt Muskelstarre Schlafstörung Schweißausbruch Schwindel Schwitze Schütteln Unterlippe Vibrieren Wackeln Zagen Zuck Zucken befallen durchlaufen leise unkontrollierbar Übelkeit überkommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zittern‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zittern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit viel Zittern fuhr Energie den ersten Sieg im Jahr 2006 ein.
Bild, 13.02.2006
Zudem ist so das leichte Zittern jeder menschlichen Hand ausgeschaltet.
Die Welt, 04.12.2003
Als beide Hände die Hose sanft herunterzogen, spürte er in seinen Beinen ein Zittern.
Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 287
Das große Zittern würde sie nun nicht überkommen vor der Entscheidung, versichern die Deutschen.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1994
Und dieses Zittern brachte den großen Turm zum heftigen Schwanken.
Scheerbart, Paul: Lesabéndio. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 6774
Zitationshilfe
„Zittern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zittern>, abgerufen am 22.02.2020.

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