Zivilbevölkerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zi-vil-be-völ-ke-rung
Wortzerlegung zivilBevölkerung
eWDG, 1977

Bedeutung

nicht den Streitkräften eines Landes angehörende Bevölkerung

Typische Verbindungen zu ›Zivilbevölkerung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zivilbevölkerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zivilbevölkerung‹

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Die Zivilbevölkerung hungert zwar nicht, aber es wird immer knapper.
Die Welt, 23.07.2004
Aber sie seien auch traurig über die Opfer unter der serbischen Zivilbevölkerung.
Der Tagesspiegel, 25.03.1999
Aber sicherlich hat die Zivilbevölkerung da auch nichts zu lachen gehabt.
o. A.: Zweihunderterster Tag. Montag, 12. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 27254
Die Lage der ausländischen Arbeiter war hier nicht anders als die der deutschen Zivilbevölkerung.
o. A.: Einhunderteinundachtzigster Tag. Donnerstag, 18. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14071
Wenn das aber der Fall ist, dann muß man die Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete in gleicher Weise betrachten können.
o. A.: Einhundertdreiundfünfzigster Tag. Mittwoch, 12. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23887
Zitationshilfe
„Zivilbevölkerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zivilbev%C3%B6lkerung>, abgerufen am 30.11.2020.

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