Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zivilgesellschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zivilgesellschaft · Nominativ Plural: Zivilgesellschaften
Aussprache 
Worttrennung Zi-vil-ge-sell-schaft
Wortzerlegung zivil Gesellschaft
Wortbildung  mit ›Zivilgesellschaft‹ als Erstglied: zivilgesellschaftlich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Politik, Soziologie Gesellschaftsform, die durch selbstständige, politisch und sozial engagierte Bürger(innen) geprägt ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Bürgergesellschaft · Zivilgesellschaft

Typische Verbindungen zu ›Zivilgesellschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zivilgesellschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zivilgesellschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben auch die Zivilgesellschaft motiviert, diese Werte zu verteidigen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]]
Aber als Symbol für die europäische Zivilgesellschaft ist er völlig untauglich. [Die Zeit, 29.10.1998, Nr. 45]
Freilich kann man deswegen den anderen nicht die Zivilgesellschaft verbieten. [Die Zeit, 08.04.1998, Nr. 16]
So zerrüttet die Wirtschaft und die staatlichen Institutionen dieses Landes sind, so quicklebendig ist seine Zivilgesellschaft. [Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47]
Nicht Manager wie Shen bedrohen sie, auch nicht Gärtner der Zivilgesellschaft wie Liu. [Die Zeit, 04.07.1997, Nr. 28]
Zitationshilfe
„Zivilgesellschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zivilgesellschaft>.

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