Ziviltrauung

WorttrennungZi-vil-trau-ung (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

standesamtliche Trauung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß die Ziviltrauung nur zähneknirschend angeführt wird, versteht sich von selbst.
Tucholsky, Kurt: Braut- und Sport-Unterricht. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Dessen Eintreten für öffentlichen Busverkehr am Sabbat und die Ziviltrauung verprellten die Religiösen.
Der Tagesspiegel, 30.01.2001
Unsere Ziviltrauung wurde durch den Bürgermeister von Leiden in einem feierlichen, mit prachtvollen Landschafts-Gobelins bespannten Raum des alten, nun abgebrannten Rathauses vollzogen.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4840
Unter Vorbehalt einer umfassenderen späteren Regelung des Eherechts wird im Falle schweren sittlichen Notstandes die kirchliche Einsegnung vor der Ziviltrauung zugelassen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Ein Rabbi hat sie in Montreal getraut, ein Richter anschließend in Vermont die Ziviltrauung vollzogen.
Süddeutsche Zeitung, 07.09.2002
Zitationshilfe
„Ziviltrauung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ziviltrauung>, abgerufen am 17.06.2019.

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