Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zubereitung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zubereitung · Nominativ Plural: Zubereitungen
Aussprache 
Worttrennung Zu-be-rei-tung
Wortzerlegung zubereiten -ung
Wortbildung  mit ›Zubereitung‹ als Erstglied: Zubereitungsart  ·  mit ›Zubereitung‹ als Letztglied: Gemüsezubereitung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Zubereiten
2.
etw. Zubereitetes

Thesaurus

Synonymgruppe
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Mixtur · Zubereitung

Typische Verbindungen zu ›Zubereitung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zubereitung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zubereitung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Zubereitung des Kaffees ist eine kleine Wissenschaft für sich. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 113]
Er ist zwar anspruchsloser als der Tee, verlangt jedoch trotzdem liebevolle Zubereitung. [Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 229]
Hier kommen etwa die verschiedenen regionalen Arten der Zubereitung überhaupt nicht zur Sprache. [C’t, 2001, Nr. 22]
Er untersuchte die Artikel der vergangenen drei Jahre, deren Zubereitung, ihre Längen. [Die Zeit, 29.01.1998, Nr. 6]
Die Zubereitung des Tees weicht in den europäischen Ländern kaum voneinander ab. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 118]
Zitationshilfe
„Zubereitung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zubereitung>.

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