Zuckerrohr, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Zu-cker-rohr
Wortzerlegung ZuckerRohr
Wortbildung  mit ›Zuckerrohr‹ als Erstglied: ↗Zuckerrohranbau · ↗Zuckerrohrernte · ↗Zuckerrohrplantage
eWDG, 1977

Bedeutung

zur Gewinnung von Zucker in tropischen und subtropischen Gebieten angebaute Art von süßen Gräsern mit 10 bis 20 Prozent Zucker im Mark der Stängel

Typische Verbindungen zu ›Zuckerrohr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zuckerrohr‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zuckerrohr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Keine Spur, hier kaut man schon seit Jahrhunderten fröhlich auf Zuckerrohren herum.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1996
Ohne Gras müßten wir verhungern, und ohne Gras müßte die halbe Welt bitteren Kaffee trinken, denn Zuckerrohr ist auch ein Gras.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 11
Doch wie die Story ausgeht und wer sich am Ende das Zuckerrohr von unten anguckt, müssen Sie schon selbst herausfinden.
Bild, 18.04.2002
Guadeloupe lebte immer hauptsächlich durch die Ausfuhr von Zuckerrohr und Rum.
o. A. [a.]: Guadeloupe. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Sie lieferte vorläufig lediglich Zuckerrohr, das von aus Afrika eingeführten Sklaven angebaut wurde.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2005
Zitationshilfe
„Zuckerrohr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zuckerrohr>, abgerufen am 06.12.2020.

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