Zuerkennung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zu-er-ken-nung
Wortzerlegung  zuerkennen -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Erteilung · Vergabe · Verleihung · Zuerkennung · Zuerteilung · Zusprechen

Typische Verbindungen zu ›Zuerkennung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zuerkennung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zuerkennung‹

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Diese Behandlung bestehe vor allem in der Zuerkennung gleicher Bürgerrechte.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Habermas reagierte mit Freude auf die Zuerkennung des angesehenen Preises.
Süddeutsche Zeitung, 15.05.2003
Diese Zuerkennung wird ihm gerechter als er sich selbst und nimmt ihn gegen die eigene Selbstverkleinerung in Schutz.
Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 203
Die Frage ist nun: Genügt dieses Potenzial für die Zuerkennung von Menschenwürde im Sinne des Artikels 1 Grundgesetz?
Die Zeit, 05.11.2003, Nr. 45
Die Zuerkennung einer Strafe setzt die zweifelsfreie Verantwortlichkeit des Täters für das Unrecht und eine gerechte Urteilsfindung voraus.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Strafe. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24419
Zitationshilfe
„Zuerkennung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zuerkennung>, abgerufen am 19.10.2021.

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