Zufügung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungZu-fü-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungzufügen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Androhung Leid Leiden Qual Schmerz Verletzung androhen befragen Übel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zufügung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Rache wird erlittenes Unrecht durch Zufügung eines gleichwertigen Übels am Täter vergolten.
Der Tagesspiegel, 09.09.2004
Wir haben somit keinen Grund, diese Stücke als spätere Zufügungen anzusehen.
Werbeck, W.: Hiobbuch. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 6543
Der strafende Staat als Wahrer des Friedens schreckt durch Zufügung eines Übels potentielle Täter ab.
Süddeutsche Zeitung, 18.09.2001
Dient sie vor allem der Vergeltung, verinnerlicht „Sühne" genannt, so muß sie als Zufügung von Leiden vor allem repressiv sein.
Die Zeit, 08.10.1971, Nr. 41
Im allgemeinen Sprachgebrauch beinhalte Folter immer noch die Zufügung körperlicher oder seelischer Qualen zur Erzwingung von Aussagen und Geständnissen.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 403
Zitationshilfe
„Zufügung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zufügung>, abgerufen am 25.08.2019.

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