Zufallsbekanntschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZu-falls-be-kannt-schaft
WortzerlegungZufallBekanntschaft
eWDG, 1977

Bedeutung

Bekanntschaft mit jmdm., die zufällig entstanden ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zufallsbekanntschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frau, eine Zufallsbekanntschaft, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.1998
Er halte es für schwieriger, eine Person zu beschreiben, die man gut kenne, als eine flüchtige Zufallsbekanntschaft.
Die Zeit, 17.04.1995, Nr. 16
Sie läßt sich, das ergibt sich, von Zufallsbekanntschaften dahin und dorthin einladen.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 62
Im Roman ging es im wahrsten Sinne des Wortes »irgendwie« darum, daß eine Dame, ich glaube, einer Zufallsbekanntschaft etwas anvertrauen will.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 31
Schon das sollte einem Schriftsteller als Pointe genügen, wie nützlich sich eine Zufallsbekanntschaft auswirken kann.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 121
Zitationshilfe
„Zufallsbekanntschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zufallsbekanntschaft>, abgerufen am 12.12.2019.

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