Zufallstreffer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zufallstreffers · Nominativ Plural: Zufallstreffer
Aussprache  [ˈʦuːfalsˌtʀɛfɐ]
Worttrennung Zu-falls-tref-fer
Wortzerlegung Zufall Treffer
eWDG

Bedeutung

zufällig erzielter Treffer
Beispiel:
dieses Tor war ein Zufallstreffer
umgangssprachlich, übertragen zufällig erzielter Erfolg

Thesaurus

Synonymgruppe
Glückstreffer · Zufallstreffer · zufälliger Treffer

Typische Verbindungen zu ›Zufallstreffer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zufallstreffer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zufallstreffer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Zufallstreffer wäre es gewesen, der die Bayern wieder zurück ins Spiel gebracht hätte. [Die Zeit, 06.04.2005, Nr. 15]
Es habe sich gleichsam um einen Zufallstreffer gehandelt, der nicht als solcher erkannt worden sei. [Süddeutsche Zeitung, 14.02.2003]
Der Fund in der Garage war aber offenbar ein Zufallstreffer. [Süddeutsche Zeitung, 28.06.2000]
Das deutsche Kino ist immer noch eine Geschichte von Zufallstreffern. [Die Welt, 20.08.2003]
Das Vorgehen gegen unliebsame Kritiker soll von Zufallstreffern befreit werden, von mangelnder Effektivität – das ist inhaltliche Opposition. [o. A.: Die konstruktive Opposition. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1983]]
Zitationshilfe
„Zufallstreffer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zufallstreffer>.

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