Zugfestigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZug-fes-tig-keit (computergeneriert)
WortzerlegungZugFestigkeit
eWDG, 1977

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von zugfest

Thesaurus

Synonymgruppe
Reißfestigkeit · ↗Zerreißfestigkeit · Zugfestigkeit
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Elastizität Stahl gering

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zugfestigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotzdem ist bei den meisten Steckern eine ausreichende Zugfestigkeit sichergestellt.
C't, 1994, Nr. 6
Auch die Zugfestigkeit kann in Orientierungsrichtung mehr als doppelt so hoch sein wie senkrecht dazu.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 25
Diese nimmt die Richtung auf Konstruktionen von leichtem Gewicht, das bei Ausnutzung höchster Zugfestigkeiten des verwendeten Stahls auch tatsächlich erreicht wird.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 25825
Sie erprobten das Zusammenschweißen der Kabelenden in engen Schächten und sie testeten die Zugfestigkeit.
Die Zeit, 22.06.1979, Nr. 26
Sie besitzen selbst bei geringstem Durchmesser verhältnismäßig hohe Zugfestigkeit und sind außerdem der Seidenschnur weit überlegen in der Fähigkeit, sich zu dehnen.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 0
Zitationshilfe
„Zugfestigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zugfestigkeit>, abgerufen am 21.03.2019.

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