Zukunftserwartung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zukunftserwartung · Nominativ Plural: Zukunftserwartungen
Worttrennung Zu-kunfts-er-war-tung

Thesaurus

Synonymgruppe
Erwartung · ↗Hoffnung · ↗Vertrauen · Zukunftserwartung · ↗Zutrauen · ↗Zuversicht
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Zukunftserwartung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zukunftserwartung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zukunftserwartung‹

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Die Forschung über die Zukunftserwartungen der Kinder ergibt ein ähnliches Bild.
Die Zeit, 20.09.1996, Nr. 39
Genau das aber haben sie in Zeiten unsicherer Zukunftserwartungen nie getan.
Der Spiegel, 20.04.1987
Sondern vor allem ist umgekehrt die Temperierung ihrerseits bedingt durch die Aktualität der Zukunftserwartungen der Propheten.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 331
Das neue Reich appellierte nicht wie Frankreich und England an die Phantasie der Völker, an ihre Zukunftserwartung, ihren Menschheitsglauben.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 36
Seine Zukunftserwartung läßt den Dichter der Natur mehr und mehr zum Deuter der Geschichte als des Wirkungsraumes des »Höchsten«, des Geistes, werden.
Beck, A.: Hölderlin. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 6677
Zitationshilfe
„Zukunftserwartung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zukunftserwartung>, abgerufen am 17.05.2021.

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