Zukunftsgestaltung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zukunftsgestaltung · Nominativ Plural: Zukunftsgestaltungen
Worttrennung Zu-kunfts-ge-stal-tung

Typische Verbindungen zu ›Zukunftsgestaltung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zukunftsgestaltung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zukunftsgestaltung‹

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Ein großer Teil der Erfahrung aus der DDR ist für die Zukunftsgestaltung nicht besonders geeignet.
Die Welt, 04.10.2003
Das wird in der Frage der Zukunftsgestaltung unseres Landes nicht reichen.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.2002
Er hält aber die gesellschaftlichen Kräfte von der Zukunftsgestaltung ab.
Die Zeit, 19.03.1993, Nr. 12
Alles ästhetische oder moralisierende Naserümpfen ist für die Frage der innerpolitischen Zukunftsgestaltung völlig steril.
Weber, Max: Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1918], S. 198
Durch die Entwicklung aus den einfachsten Ursprüngen hat sie sich zu ihrer heutigen Kompliziertheit entfaltet, ist ihr noch unabsehbare Zukunftsgestaltung verbürgt.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8066
Zitationshilfe
„Zukunftsgestaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zukunftsgestaltung>, abgerufen am 19.10.2021.

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