Zumischung

WorttrennungZu-mi-schung
Wortzerlegungzumischen-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Zumischen; das Zugemischtwerden
2.
als Zusatz zu anderem verwendete Mischung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine chemische Beschaffenheit ermöglicht eine unbegrenzte Zumischung zum fossilen Diesel.
Die Zeit, 29.10.2012, Nr. 44
Dabei ist der zusätzliche Kanal mit der Raum-Information durch geschickte phasengedrehte Zumischung im normalen Stereo-Rechts-Links-Ton versteckt.
C't, 2001, Nr. 8
In keinem Fall sei der Nachweis verbotener Zumischung von Kadavermehl oder Fischmehl gelungen.
Die Welt, 30.12.2000
So ist die Zumischung von bis zu drei Prozent gemahlener Brotwaren bei Neuprodukten erlaubt.
Süddeutsche Zeitung, 16.02.1994
Statt einer Zumischung von Wasserdampf ist auch eine Verdünnung mit Dämpfen von Methyläther oder Methylalkohol vorgeschlagen.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 180
Zitationshilfe
„Zumischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zumischung>, abgerufen am 19.11.2019.

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