Zuname, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zunamens · Nominativ Plural: Zunamen
WorttrennungZu-na-me (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Familienname, Nachname
Beispiele:
wie ist Ihr Zuname?
wie heißen Sie mit (dem) Zunamen?
unterschreiben Sie, bitte, mit Ihrem Vor- und Zunamen!

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · ↗Nachname · Zuname  ●  ↗Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Titel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zuname‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Zuname Josef ist im Übrigen bei weitem nicht so bieder, wie man glauben könnte.
Süddeutsche Zeitung, 28.04.2003
Sie konnte dem Kinde einen beliebigen Zunamen geben und ihm die Zuständigkeit nach Wien erkaufen.
Keller, A.: Findelwesen (im Auslande). In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 343
Junge Herren nennen einander schon nach kürzester Zeit der Bekanntschaft beim Zunamen, unter Weglassung aller Titel.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 126
Wortspiele mit dem Zunamen des neuen Trainers und der aktuellen Tabellensituation verbieten sich selbstredend.
Die Zeit, 11.10.2010, Nr. 41
Die Namengebung setzte antike Bräuche fort, gewann aber um 1000 in der Erblichkeit individueller Zunamen und Spitznamen eigene Züge.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15155
Zitationshilfe
„Zuname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zuname>, abgerufen am 26.06.2019.

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