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Zuname, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zunamens · Nominativ Plural: Zunamen
Aussprache 
Worttrennung Zu-na-me
eWDG

Bedeutung

Familienname, Nachname
Beispiele:
wie ist Ihr Zuname?
wie heißen Sie mit (dem) Zunamen?
unterschreiben Sie, bitte, mit Ihrem Vor- und Zunamen!

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · Nachname · Zuname  ●  Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Zuname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Zuname Josef ist im Übrigen bei weitem nicht so bieder, wie man glauben könnte. [Süddeutsche Zeitung, 28.04.2003]
Sie konnte dem Kinde einen beliebigen Zunamen geben und ihm die Zuständigkeit nach Wien erkaufen. [Keller, A.: Findelwesen (im Auslande). In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 343]
Caleb ist verheiratet, hat drei Kinder und auch einen Zunamen, den er aber lieber für sich behalten möchte. [Süddeutsche Zeitung, 03.12.1998]
Caleb ist verheiratet, hat vier Kinder und einen Zunamen, den er aber lieber für sich behalten will. [Der Tagesspiegel, 03.05.2002]
Junge Herren nennen einander schon nach kürzester Zeit der Bekanntschaft beim Zunamen, unter Weglassung aller Titel. [Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 126]
Zitationshilfe
„Zuname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zuname>.

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