Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zurückdrängung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zurückdrängung · Nominativ Plural: Zurückdrängungen
Worttrennung Zu-rück-drän-gung

Typische Verbindungen zu ›Zurückdrängung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zurückdrängung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zurückdrängung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das wurde besonders an der schrittweisen Zurückdrängung der katholischen Publizistik deutlich. [o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19389]
Aber das geschah doch nur unter zeitweiliger Zurückdrängung der rivalisierenden Aristokraten. [Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte – Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 24334]
Das lag auch an der seit den vierziger Jahren konsequent betriebenen Zurückdrängung des Militärs aus der Politik. [Die Welt, 30.06.2000]
Dieses Übergewicht ist hier erst andeutungsweise gegeben, und es geht noch nicht bis zur Unterdrückung, bis zur Zurückdrängung des anderen Teiles. [Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 220]
Ein Chauvinist würde über die Zurückdrängung der Deutschen geklagt haben. [Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7491]
Zitationshilfe
„Zurückdrängung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zur%C3%BCckdr%C3%A4ngung>.

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