Zurückdrängung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zurückdrängung · Nominativ Plural: Zurückdrängungen
Worttrennung Zu-rück-drän-gung

Typische Verbindungen zu ›Zurückdrängung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zurückdrängung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zurückdrängung‹

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Das lag auch an der seit den vierziger Jahren konsequent betriebenen Zurückdrängung des Militärs aus der Politik.
Die Welt, 30.06.2000
Das wurde besonders an der schrittweisen Zurückdrängung der katholischen Publizistik deutlich.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19389
Aber das geschah doch nur unter zeitweiliger Zurückdrängung der rivalisierenden Aristokraten.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 24334
Dieser hängt natürlich auch mit der Zurückdrängung der Gewerkschaften zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2004
Ein Chauvinist würde über die Zurückdrängung der Deutschen geklagt haben.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7491
Zitationshilfe
„Zurückdrängung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zur%C3%BCckdr%C3%A4ngung>, abgerufen am 17.04.2021.

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