Zurückstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zurückstellung · Nominativ Plural: Zurückstellungen
Aussprache 
Worttrennung Zu-rück-stel-lung
Wortzerlegung zurückstellen-ung
eWDG, 1977

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von zurückstellen (4, 5, 6)

Typische Verbindungen zu ›Zurückstellung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zurückstellung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zurückstellung‹

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Die britische Regierung sei nicht bereit, eine Zurückstellung dieser Pläne vorzuschlagen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]
Kohl war gegen eine Zurückstellung und sprach sich für die Lieferung aus.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1999
Die vorläufige Untersagung steht der Zurückstellung nach Satz 1 gleich.
o. A.: Baugesetzbuch (BauGB). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Hier macht sich eine Mehrausgabe unter Zurückstellung sinnloser Möbelfassaden immer bezahlt.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 99
Mit der religiösen Schlußwendung der Antike tritt daher durch die innere Dialektik des Gedankens selbst auch der Erlösungsglaube und die Zurückstellung der weltlichen Werte ein.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 88
Zitationshilfe
„Zurückstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zur%C3%BCckstellung>, abgerufen am 02.12.2020.

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