Zurechenbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zurechenbarkeit · Nominativ Plural: Zurechenbarkeiten
Aussprache
WorttrennungZu-re-chen-bar-keit
Wortzerlegungzurechenbar-keit

Typische Verbindungen zu ›Zurechenbarkeit‹

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Handlung individuell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zurechenbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zurechenbarkeit‹

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Denn das ist der Kern seiner "Provokation" - die offene Frage der sozialen Zurechenbarkeit.
Der Tagesspiegel, 22.03.1998
Dabei geht er vor allem auf das Problem der Zurechenbarkeit von Arbeitsplatzeffekten ein.
Die Zeit, 10.04.1987, Nr. 16
Handlung erfordert individuelle Zurechenbarkeit als konstituierendes Moment, entsteht also durch ein Trennprinzip.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 285
Für die moderne Autokratie ergibt sich daraus aber nur der Wunsch, es mit der Zurechenbarkeit und der Kontrollierbarkeit auf keinen Fall zu übertreiben.
Die Welt, 04.08.2001
Furcht vor der Strafsanktion oder überhaupt jeder eudämonistische Antrieb ist dem Gesetz äußerlich und hebt die moralische Zurechenbarkeit der gesetzmäßigen Handlung auf.
Blumenberg, H.: Autonomie und Theonomie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28837
Zitationshilfe
„Zurechenbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zurechenbarkeit>, abgerufen am 18.02.2020.

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