Zurichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZu-rich-tung (computergeneriert)
Wortzerlegungzurichten-ung
Wortbildung mit ›Zurichtung‹ als Letztglied: ↗Rauchwarenzurichtung
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch richten¹ (2 u. 5)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Körper Material Natur gesellschaftlich ideologisch medial pädagogisch szenisch ästhetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zurichtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber immer geht es um menschliche Verhaltensweisen, um gesellschaftliche Zurichtungen.
Die Zeit, 15.10.2003, Nr. 42
Deine Zurichtung für dieses System war schon bestimmt, bevor du überhaupt erst für ein eigenes Leben erwacht bist.
konkret, 1992
Für die Zurichtung der öffentlichen Bäder sorgten die in Zünften zusammengeschlossenen Bader.
Röhrich, Lutz: Bad, baden. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 477
Bei der Zurichtung für die Beerdigung stellte es sich dann offensichtlich heraus, daß Marina gar nicht das Zeug hatte, jenes Kindes Vater zu sein.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 117
Es ist unmöglich, daß du in Anwesenheit deiner Gäste erst beginnst, dich um die Zurichtung der Speisen und Getränke zu kümmern.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 132
Zitationshilfe
„Zurichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zurichtung>, abgerufen am 20.11.2019.

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