Zusammengehörigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zu-sam-men-ge-hö-rig-keit
Wortzerlegung zusammengehörig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Kohärenz · Kontext · Rahmen · Umfeld · Zusammengehörigkeit · Zusammenhalt · Zusammenhang

Typische Verbindungen zu ›Zusammengehörigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zusammengehörigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zusammengehörigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei vergewissert sie sich ihrer Zusammengehörigkeit und begründet ihren Bund neu. [Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 618]
Man muß eben bereit sein, der Zusammengehörigkeit ein Opfer zu bringen. [Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1902], S. 9957]
Die offene deutsche Frage sei der Ausdruck der Zusammengehörigkeit der Deutschen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]]
Denn in dieser Geschichte ist die Zusammengehörigkeit des deutschen Volkes verwurzelt. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1973]]
Die nordischen Völker empfinden stark diese Zusammengehörigkeit, und sie haben in ihrem Zeichen lange eine sehr enge Zusammenarbeit gepflegt, die bedeutungsvolle Ergebnisse gebracht hat. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1970]]
Zitationshilfe
„Zusammengehörigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zusammengeh%C3%B6rigkeit>.

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