Zusammenrottung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZu-sam-men-rot-tung
Wortzerlegungzusammenrotten-ung
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
Auf der Straße kam es zu Zusammenrottungen [MoloEin Deutscher97]

Thesaurus

Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Demonstration Rowdytum Störung Teilnahme gewaltsam illegal teilnehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zusammenrottung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber irgendwo fand sich trotzdem immer ein Ort, an dem selbst an einem so heiligen Abend so profane Zusammenrottungen möglich wurden.
Der Tagesspiegel, 24.12.2003
Sie selbst habe man beschimpft, als sie versucht hatte, die Zusammenrottung gütlich aufzulösen.
Wolf, Christa: Was bleibt, Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag 1990, S. 64
Bei der lautstarken Zusammenrottung wurde auch Musik aus der rechtsextremistischen Szene gespielt.
Die Welt, 04.08.2000
Früher war jede Teilnahme an der Zusammenrottung auch ohne eigene Gewaltanwendung strafbar.
o. A. [jr., M.-M.]: Landfriedensbruch. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
Daher bilden in der Stadtgeschichte bis in die letzten Zeiten des Imperiums tumultuarische Zusammenrottungen wütender Volksmassen und gewaltsame Ausschreitungen aller Art eine ständige Rubrik.
Pöhlmann, Robert von: Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt - Zweites Buch. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 14782
Zitationshilfe
„Zusammenrottung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zusammenrottung>, abgerufen am 22.02.2019.

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