Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zusatzannahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zusatzannahme · Nominativ Plural: Zusatzannahmen
Aussprache 
Worttrennung Zu-satz-an-nah-me

Verwendungsbeispiele für ›Zusatzannahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Keine These vermag ganz zu überzeugen, zu viele Zusatzannahmen sind nötig. [Süddeutsche Zeitung, 05.12.2001]
Einzelne Versuchsergebnisse lassen sich nur mit Zusatzannahmen in die Machtdistanzreduktionstheorie einordnen. [Schneider, Hans-Dieter: Macht. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22521]
Die These, dass nur die Menschheit als Ganzes einen Schutz gegen Demütigung bieten kann, erfordert allerdings noch einige Zusatzannahmen. [Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 52]
In einer auf ein Vernunftsystem angelegten Ethik seien Zusatzannahmen erforderlich, sonst laufe sie eben Gefahr, zur Tötung des Unvernünftigen anzuleiten. [Die Zeit, 03.05.1996, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Zusatzannahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zusatzannahme>.

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