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Zustandekommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Zu-stan-de-kom-men
Wortbildung  mit ›Zustandekommen‹ als Letztglied: Nicht-zu-Stande-Kommen · Nicht-zustande-Kommen · Nichtzustandekommen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Zustande-gebracht-Werden, das Sichergeben

Thesaurus

Synonymgruppe
Herkunft · Ursprung · Zustandekommen  ●  Anfang  ugs. · Entstehen  geh. · Werden  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Zustandekommen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zustandekommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zustandekommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er honoriert die Unterstützung Bushs beim Zustandekommen der deutschen Einheit. [Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 996]
Ich frage Sie, haben Sie an dem Zustandekommen dieses Erlasses mitgewirkt? [o. A.: Einhundertzweiundneunzigster Tag. Donnerstag, 1. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26581]
Ein Jahr zuvor nämlich hatten Insider am Zustandekommen der Fusion noch laut gezweifelt. [Der Spiegel, 08.12.1980]
Eine Reform ist für Juli geplant, doch ihr Zustandekommen ist fraglich. [Die Zeit, 19.05.2012, Nr. 21]
Allerdings ist seit Zustandekommen des Fonds auch noch kaum Zeit vergangen. [Die Zeit, 27.09.2010, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Zustandekommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zustandekommen>.

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