Zustandekommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Zu-stan-de-kom-men
Wortbildung  mit ›Zustandekommen‹ als Letztglied: Nicht-zu-Stande-Kommen · Nicht-zustande-Kommen · Nichtzustandekommen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Zustande-gebracht-Werden, das Sichergeben

Thesaurus

Synonymgruppe
Herkunft · Ursprung · Zustandekommen  ●  Anfang  ugs. · Entstehen  geh. · Werden  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Zustandekommen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zustandekommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zustandekommen‹

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Ich werde in den nächsten Tagen versuchen, die Ursachen für das Zustandekommen wissenschaftlich zu ergründen.
Bild, 02.04.2005
Über das Zustandekommen des Erfolges hüllte auch er lieber den Mantel des Schweigens.
Die Welt, 23.03.1999
Er honoriert die Unterstützung Bushs beim Zustandekommen der deutschen Einheit.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 996
Ich frage Sie, haben Sie an dem Zustandekommen dieses Erlasses mitgewirkt?
o. A.: Einhundertzweiundneunzigster Tag. Donnerstag, 1. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26581
Die geistigen Äußerungen in Kunst und Wissenschaft sowie deren Zustandekommen und Vermittlung durch Erziehung können zusammengefaßt werden.
Morenz, Siegfried: Der alte Orient. Von Bedeutung und Struktur seiner Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25310
Zitationshilfe
„Zustandekommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zustandekommen>, abgerufen am 18.09.2021.

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