Zustellgebühr, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zustellgebühr · Nominativ Plural: Zustellgebühren
Aussprache 
Worttrennung Zu-stell-ge-bühr
Wortzerlegung zustellen Gebühr
eWDG

Bedeutung

Gebühr, die vom Empfänger für die Zustellung von Paketsendungen zu bezahlen ist

Verwendungsbeispiele für ›Zustellgebühr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob das auch auf die Erhöhung der Zustellgebühren zurückzuführen ist? [Die Zeit, 28.06.1974, Nr. 27]
Wer will, kann sich die Zeitung aber auch gegen eine Zustellgebühr von 60 Pfennig ins Haus liefern lassen. [Der Tagesspiegel, 31.01.2000]
Eine Lieferung von Waren bis zu einem Wert von 300 Mark kostet immerhin 8,95 Mark Zustellgebühr. [Die Zeit, 18.09.2000, Nr. 38]
Allenfalls wären 25 Mark Verwaltungskosten nebst 5,10 Mark an Zustellgebühren und gegebenenfalls noch zehn Mark Mahngebühren fällig. [Süddeutsche Zeitung, 27.10.1997]
Pro Sendung hatten die Absender zwischen 1,46 bzw. 146 Euro Zustellgebühr bezahlt. [Bild, 23.11.2005]
Zitationshilfe
„Zustellgebühr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zustellgeb%C3%BChr>.

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