Zuverlässigkeitsfahrt

WorttrennungZu-ver-läs-sig-keits-fahrt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Motorsport Wettbewerb (mit Oldtimern), bei dem die technische Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge u. die Qualität des Materials unter schwierigen Bedingungen getestet werden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So ging man dazu über, durch Zuverlässigkeitsfahrten einen möglichst praktischen und zuverlässigen Tourenwagen zu züchten.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8291
Die üblichen Veranstaltungen, an denen der Besitzer eines Serienfahrzeugs mit Aussicht auf Erfolg teilnehmen kann, sind Zuverlässigkeitsfahrten, im allgemeinen über wenigstens 500 km.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 439
Mit einem VW Käfer war der gelernte Kraftfahrzeugmeister im Frühjahr 1950 erstmals zu einer Zuverlässigkeitsfahrt gestartet.
Süddeutsche Zeitung, 04.02.1995
Das im Vorjahre gegründete 1000 - Meilen - Rennen von Brescia, eine Zuverlässigkeitsfahrt, fand bei strömendem Regen seine erste Wiederholung.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.04.1928
So hat die Zuverlässigkeitsfahrt „2000 Kilometer durch Deutschland“ am 24. Juli nach langer Pause mit dem Meilenwerk wieder als Etappenziel.
Der Tagesspiegel, 19.04.2003
Zitationshilfe
„Zuverlässigkeitsfahrt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zuverlässigkeitsfahrt>, abgerufen am 24.05.2019.

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