Zwanglosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZwang-lo-sig-keit
Wortzerlegungzwanglos-igkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Lässigkeit · ↗Unbekümmertheit · ↗Ungeniertheit · ↗Ungezwungenheit · Zwanglosigkeit  ●  ↗Coolness  engl. · ↗Nonchalance  franz.
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und doch erlaubt uns dieser Raum auch eine Freiheit, eine Zwanglosigkeit.
Die Zeit, 04.07.2011, Nr. 27
In Zwanglosigkeit harmonisch verläuft das gesellige Beisammensein nach dem Konzert.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 01.03.1932
Der Handel braucht Zwanglosigkeit, in wichtigen Fällen freilich auch unzweifelhafte Klarheit der Abschlüsse.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 270
Sie setzen durch ihre Zwanglosigkeit oft Schwerenöter von reichster Erfahrung in Erstaunen.
Rafaeli, Max u. Le Mang, Erwin: Ueber die Liebe. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1927], S. 120
Eine Datsche erlaubt Zwanglosigkeit und ermöglicht die Verwirklichung eigener Ideen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 47
Zitationshilfe
„Zwanglosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zwanglosigkeit>, abgerufen am 16.10.2019.

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