Zweckbestimmung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zweckbestimmung · Nominativ Plural: Zweckbestimmungen
WorttrennungZweck-be-stim-mung

Typische Verbindungen zu ›Zweckbestimmung‹

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Anlage Dauer Inhalt Nutzung Rahmen Sicherung Teileigentum Vereinbarungnscharakter besonder eigentlich eindeutig einschränkend militärisch ursprünglich

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Verwendungsbeispiele für ›Zweckbestimmung‹

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Wie kann man also die Zweckbestimmung des Geldes besser kontrollieren?
Die Welt, 12.04.1999
Seine Zweckbestimmung ist „das Erreichen von Wert in der zeitlichen Welt“.
Die Zeit, 03.10.1986, Nr. 41
In allen diesen Fällen bedeutet die Zweckbestimmung eine Einschränkung für das ästhetische Wohlgefallen.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 35
Der Wald soll im Rahmen seiner Zweckbestimmung ordnungsgemäß und nachhaltig bewirtschaftet werden.
o. A.: Gesetz zur Erhaltung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft (BwaldG). In: BGBl I, 02.05.1975, S. 2304
Für die Wahl eines Fußbodens ist in erster Linie die Zweckbestimmung des damit auszustattenden Raumes maßgebend.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 78
Zitationshilfe
„Zweckbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zweckbestimmung>, abgerufen am 25.01.2020.

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