Zwecklosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZweck-lo-sig-keit
Wortzerlegungzwecklos-igkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Entbehrlichkeit · ↗Nutzlosigkeit · ↗Sinnlosigkeit · ↗Vergeblichkeit · ↗Wirkungslosigkeit · Zwecklosigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

erhaben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zwecklosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es entquoll der Zerstörung, furchtbar in ihrer scheinbar irrsinnigen Zwecklosigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001
Man hat die Zwecklosigkeit dieser Dinge erkannt und gibt sie auf.
Die Zeit, 09.04.1971, Nr. 15
Die Tat wird wirklich autonomer Selbstzweck, sie bemäntelt ihre eigene Zwecklosigkeit.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 195
Gelegentlich war mir schon in Dorpat die Zwecklosigkeit der philologischen Arbeit aufgefallen.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Mit solchen unnötigen Fragen quälte man sich in der öden Untätigkeit und Zwecklosigkeit des neuen Daseins.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 239
Zitationshilfe
„Zwecklosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zwecklosigkeit>, abgerufen am 12.12.2019.

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