Zweckmäßigkeitserwägung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zweckmäßigkeitserwägung · Nominativ Plural: Zweckmäßigkeitserwägungen
WorttrennungZweck-mä-ßig-keits-er-wä-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zweckmäßigkeitserwägung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Völlig anders geartete politische Zweckmäßigkeitserwägungen haben "Völker" gegründet, mißachtet, aufgeteilt oder zusammengefaßt.
o. A.: ZUR MODE DER STAATSGRÜNDUNGEN UND DEM HERZLICHEN VERSTÄNDNIS, DAS DIE ÖFFENTLICHKEIT DIESEM TREIBEN ENTGEGENBRINGT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1991]
Nein, geschichtlich gewachsene Tatsachen sind unabhängig von flüchtigen Zweckmäßigkeitserwägungen oder modischem Sinn.
Die Zeit, 22.06.1973, Nr. 26
Daß man eine neue »Verfassung« wählt, mag von äußeren Umständen, von Zweckmäßigkeitserwägungen abhängen.
Nitschke, August: Frühe christliche Reiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 4432
Vermutlich gehören solche Zweckmäßigkeitserwägungen zum Herrschaftsinstinkt der Imperien aller Zeiten.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2001
Daß die von Papen versuchte Sicherung der Konfessionen nicht politischen Zweckmäßigkeitserwägungen des Tages, sondern einer religiösen Grundanschauung entsprang, geht auch aus allen seinen Reden hervor.
o. A.: Einhundertdreiundachtzigster Tag. Montag, 22. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14426
Zitationshilfe
„Zweckmäßigkeitserwägung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zweckmäßigkeitserwägung>, abgerufen am 08.12.2019.

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