Zwischenstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zwischenstellung · Nominativ Plural: Zwischenstellungen
Worttrennung Zwi-schen-stel-lung
Wortzerlegung zwischenStellung1

Typische Verbindungen zu ›Zwischenstellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zwischenstellung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zwischenstellung‹

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Fast alle Ostblockländer zeigten denselben Trend; die DDR nahm allerdings eine Zwischenstellung ein.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.1997
Alles in allem wird der Sonderminister so immer seine Zwischenstellung behalten.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 217
Für die jüngere Zeit ist eine Zwischenstellung zwischen Ernst und Scherz typisch.
Röhrich, Lutz: hänseln. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 28226
Das neue Modell, also der Rollkorb, nimmt im gebotenen Volumen eine Zwischenstellung ein.
Die Zeit, 02.05.2011, Nr. 18
In einer solchen Zwischenstellung ist die Versuchung groß, seine »Identität« durch forcierten Moralismus zu verteidigen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 240
Zitationshilfe
„Zwischenstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zwischenstellung>, abgerufen am 30.05.2020.

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