abänderbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ab-än-der-bar
Wortzerlegung abändern-bar

Typische Verbindungen zu ›abänderbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abänderbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›abänderbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind nun einmal im Kern nur durch ähnlich Breite verfassungsändernde Mehrheiten abänderbar.
Die Zeit, 14.02.1977, Nr. 07
Das positive Recht ist im Vergleich mit der Quelle der Autorität, auf die es sich beruft, zeitgebunden, veränderlich, abänderbar je nach Umständen.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 1036
Zeiten der chronischen Krise muten dem menschlichen Lebenswillen zu, permanente Ungewißheit als den nicht abänderbaren Hintergrund seiner Glücksbemühungen hinzunehmen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 238
Da die Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs in weiten Bereichen vertraglich abänderbar sind, kamen schon unsere Altvorderen auf die Idee, auch die Gewährleistung verkäuferfreundlicher zu regeln.
C't, 1998, Nr. 21
Die Reservatrechte und ebenso die verfassungsmäßigen Singularrechte der Bundesstaaten sind nach dem Schlußartikel der Reichsverfassung ohne ihre eigene Zustimmung überhaupt nicht abänderbar.
Weber, Max: Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1918], S. 232
Zitationshilfe
„abänderbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ab%C3%A4nderbar>, abgerufen am 22.09.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
abalienieren
Abalienation
Abakus
Abaja
abaissiert
abänderlich
abändern
Abänderung
Abänderungsantrag
abänderungsbedürftig