abergläubig

Grammatik Adjektiv
Aussprache  [ˈaːbɐˌglɔɪ̯bɪç]
Worttrennung aber-gläu-big
Wortzerlegung Aberglaube -ig
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

seltener meist von Personen   abergläubisch

Thesaurus

Synonymgruppe
abergläubisch  ●  abergläubig  veraltet
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›abergläubig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer den abergläubigen Trainer kennt, weiß, dass er auf seine "treuen Helfer" nie verzichten würde. [Bild, 16.02.2001]
Ob sie damit die abergläubigen Gourmets zurückgewinnen, ist allerdings offen. [Die Zeit, 26.11.2003, Nr. 48]
So wird Schopenhauer, so meisterhaft er die deutsche Sprache beherrscht, jedesmal, von seinen Theorien verführt, zu einem abergläubigen Knecht der Sprache. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 507]
Abergläubig sollte man als FC‑Fan in dieser Saison übrigens besser nicht sein. [Die Zeit, 27.12.2010 (online)]
Im Olympiastadion wollte die abergläubige Trainerfrau den größten Erfolg ihres Mannes miterleben. [Bild, 11.05.2002]
Zitationshilfe
„abergläubig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abergl%C3%A4ubig>.

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