abfüttern

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungab-füt-tern (computergeneriert)
Wortzerlegungab-füttern1
Wortbildung mit ›abfüttern‹ als Erstglied: ↗Abfütterung1
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
die Fütterung von Tieren vornehmen
b)
salopp (Menschen in der Gruppe) zu essen geben

Typische Verbindungen
computergeneriert

füttern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abfüttern‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es scheint hier nur noch darum zu gehen, möglichst viele Gäste in sehr kurzer Zeit abzufüttern.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.1994
Die Kinder werden irgendwie anders abgefüttert, sind jetzt wohl so ungefähr zehnjährig.
Die Zeit, 07.11.1975, Nr. 46
Du hast dich von zwei Frauen über Jahre hin mit Liebe abfüttern lassen und wirst jetzt an der von dir selbst herbeigeführten Liebesverstopfung ersticken.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 62
Die Menge war wohl schon deswegen dankbar, weil sie zur Eröffnung nicht wie üblich mit zweiter Wahl abgefüttert wurde.
Der Tagesspiegel, 11.08.2002
Die Achselbänder werden durch breite Samtbänder ersetzt oder mit Samtband abgefüttert.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 26
Zitationshilfe
„abfüttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abfüttern#1>, abgerufen am 20.11.2019.

Weitere Informationen …

abfüttern

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungab-füt-tern (computergeneriert)
Wortzerlegungab-füttern2
Wortbildung mit ›abfüttern‹ als Erstglied: ↗Abfütterung2
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. innen mit Futterstoff versehen
Beispiel:
eine Jacke, einen Mantel (mit Seide) abfüttern

Typische Verbindungen
computergeneriert

füttern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abfüttern‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es scheint hier nur noch darum zu gehen, möglichst viele Gäste in sehr kurzer Zeit abzufüttern.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.1994
Die Kinder werden irgendwie anders abgefüttert, sind jetzt wohl so ungefähr zehnjährig.
Die Zeit, 07.11.1975, Nr. 46
Du hast dich von zwei Frauen über Jahre hin mit Liebe abfüttern lassen und wirst jetzt an der von dir selbst herbeigeführten Liebesverstopfung ersticken.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 62
Die Menge war wohl schon deswegen dankbar, weil sie zur Eröffnung nicht wie üblich mit zweiter Wahl abgefüttert wurde.
Der Tagesspiegel, 11.08.2002
Die Achselbänder werden durch breite Samtbänder ersetzt oder mit Samtband abgefüttert.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 26
Zitationshilfe
„abfüttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abfüttern#2>, abgerufen am 20.11.2019.

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