ableitbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungab-leit-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungableiten-bar
Wortbildung mit ›ableitbar‹ als Letztglied: ↗unableitbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

daraus

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ableitbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie wir heute wissen, ist das Spiel weder begrifflich definierbar noch biologisch ableitbar.
Muchow, H. H.: Tanz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39259
Dies nicht mehr weiter ableitbare, nicht mehr hinter sich selber zurückweisende Wesen gilt es in der sichtbaren Form auszudrücken.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 37
Sie sind großenteils aus geschaffenen Rahmenbedingungen in entsprechenden Lagen ableitbar.
Die Zeit, 10.11.2006, Nr. 46
Sie können hier nur bezüglich allgemeiner, ihrer Tendenz nach ableitbarer Effekte dargestellt werden.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 263
Die aus dem massiven Mittelabfluß ableitbare Skepsis hat leicht nachzuvollziehende Gründe.
Die Welt, 08.10.2004
Zitationshilfe
„ableitbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ableitbar>, abgerufen am 20.10.2019.

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