abschlaffen

Worttrennungab-schlaf-fen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich
a)
matt, kraftlos, schlaff machen
b)
müde, erschöpft sein u. deshalb matt, kraftlos, schlaff werden, sich entspannen

Typische Verbindungen
computergeneriert

schlaffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abschlaffen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mal war ich abgeschlafft, mal aufgeplustert - immerhin bin ich schon mehr als 200 Jahre alt, da kann man was erleben.
Die Welt, 06.10.2000
Sie fühlen sich gleichwohl nicht abgeschlafft; es dürstet sie nach weiteren Taten.
Die Zeit, 11.11.1977, Nr. 46
Ende der siebziger Jahre schlaffte der Reiniger dann ziemlich ab.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 80
Damit wie im Schlaraffenland alles geliefert ist, wenn man abgeschlafft nach Hause kommt, gilt es, zuvor per Kurzmeldung eine Bestellung aufzugeben.
C't, 2001, Nr. 8
Aber weil nach dem Wahlkampf alle etwas abgeschlafft sind und auf Bundesebene wichtige Entscheidungen noch offen sind, hat die Parteispitze das geplante Mitgliederfest abgesagt.
Bild, 15.10.2005
Zitationshilfe
„abschlaffen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abschlaffen>, abgerufen am 20.05.2019.

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