abspülen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungab-spü-len (computergeneriert)
Wortzerlegungab-spülen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. wegspülen, durch Spülen entfernen
Beispiele:
den Schmutz, Staub, Schaum (mit klarem, lauwarmem Wasser) abspülen
das Meer spült das Ufer ab (= reißt es weg)
etw. durch Spülen säubern
Beispiele:
das Obst (sorgfältig) abspülen
jeder spülte seinen Teller selbst ab

Thesaurus

Synonymgruppe
(Wasser) darüberlaufen lassen · (den) Strahl darauf richten · ↗abspritzen · abspülen  ●  (den) Schlauch draufhalten  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dusche Essen Geschirr Minute Regen Seife Teller Wasser abgießen abtropfen anschließend aufkochen auftragen gründlich herausnehmen kalt kochen putzen schneiden spülen trocknen tupfen waschen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abspülen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer also künftig den Strand verlässt, muss seine Füße in einem Eimer abspülen.
Bild, 11.09.2003
Die Pfanne, sie paßt nur schräg ins Becken, spüle ich gleich ab.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 262
Ich glaube, ich muss das jetzt anziehen und damit das Geschirr abspülen.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.2004
Zusammen mit der Geflügelschere spülte meine Mutter das Messer unter der Leitung ab.
Rasp, Renate: Ein ungeratener Sohn, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1967, S. 168
Nun herrscht erst einmal Ratlosigkeit, und jeder macht weiter wie bisher, spült aber öfter mal ab.
Illies, Florian: Generation Golf, Berlin: Argon 2000, S. 165
Zitationshilfe
„abspülen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abspülen>, abgerufen am 12.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Absprungzone
Absprungwinkel
Absprungtisch
Absprungstelle
Absprungschritt
Abspülung
abspüren
abstammen
Abstammung
Abstammungsgeschichte