abstäuben

GrammatikVerb
Worttrennungab-stäu-ben
Wortzerlegungab-stäuben
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

landschaftlich
Synonym zu abstauben

Typische Verbindungen zu ›abstäuben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

stäuben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abstäuben‹.

Verwendungsbeispiele für ›abstäuben‹

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Unten kam ich richtig auf die Beine, stäubte mich etwas ab, nun hatte ich rostbraune Hände.
Tucholsky, Kurt: Ein Pyrenäenbuch. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8175
Sie stäubten ihren gefürchteten Chef diensteifrig ab und blickten dabei mit verstohlener Frage zu ihm auf.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8523
Dann wird Kaffee getrunken, und dann muss ich die Hälfte des Ladens abstäuben.
Die Zeit, 06.01.2014, Nr. 01
Viel leichter ist es zu entdecken, daß dem vor anderthalb Stunden abgestäubten Bullen das linke Hinterbein noch immer nicht ordentlich abgestäubt ist.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 182
Reineboth stäubte sich die Hände ab und schob den Daumen hinter die Knopfleiste.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 116
Zitationshilfe
„abstäuben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abst%C3%A4uben>, abgerufen am 24.01.2020.

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