abtupfen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungab-tup-fen
Wortzerlegungab-tupfen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. tupfend trocknen
a)
etw. aufsaugen
Beispiel:
nasse Flecke auf der Tischdecke (mit einem Tuch) abtupfen
b)
etw. reinigen
Beispiele:
sich [Dativ] die Stirn abtupfen
die Schnittwunde abtupfen

Thesaurus

Synonymgruppe
abtupfen · tupfen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blut Handtuch Lippe Mund Schweiß Serviette Stirn Taschentuch Träne tupfen vorsichtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›abtupfen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anschließend tupft er sich mit einem feuchten Tuch die Augen ab.
Der Tagesspiegel, 24.06.2004
Jetzt tupfen die Schwestern nur ab und zu den Mund etwas feucht ab.
Die Zeit, 23.04.2001, Nr. 17
Bevor wir zum Glas greifen, tupfen wir uns mit der Serviette den Mund ab.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 384
Wolf setzte sich ans Steuer und tupfte weiter mit dem Handrücken die Nase ab.
Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 10
Dann wird das Fett mit einem Wattebausch abgetupft, nicht etwa abgerieben!
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 1
Zitationshilfe
„abtupfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/abtupfen>, abgerufen am 05.12.2019.

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