agnostisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung ag-nos-tisch

Typische Verbindungen zu ›agnostisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›agnostisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›agnostisch‹

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Zu Hause bei ihm sprach man selbstverständlich Deutsch; dem jüdischen Glauben allerdings steht der agnostische Sohn schon früh eher fern.
Die Zeit, 30.08.2012, Nr. 36
Es wird theokratischer - und das in einer Gesellschaft, die mehrheitlich agnostisch und demokratisch geprägt ist.
Die Welt, 08.08.2000
Frei von agnostischer Neugierde, waren die alten Ägypter bereit, das Wunder als zuverlässiges Mittel der Erforschung des göttlichen Willens zu akzeptieren.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6165
Ein gewisser vitalistischer Monismus, mit agnostischen Tendenzen hinsichtlich des Wesens Gottes, durchzieht seine Gedankengänge.
Ruler, A. A. van: Cannegieter. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 9068
Fräulein Bruhns schleppte auf schweren Beinen ihr trostreiches Schicksal ins Zimmer und hinderte mich vorerst daran, noch weiter in die agnostische Dunkelkammer hineinzuturnen.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 887
Zitationshilfe
„agnostisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/agnostisch>, abgerufen am 21.09.2021.

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