akkordisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung ak-kor-disch
Wortzerlegung Akkord1-isch
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
den Akkord betreffend
b)
in Akkorden geschrieben

Typische Verbindungen zu ›akkordisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›akkordisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›akkordisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tänze zeigen einen akkordisch gerichteten Satz, der durch Koloraturen belebt wird.
Radke, Hans: Rotta. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 30759
Lortie wählte hier eher ruhige Tempi, ließ den akkordischen Beginn zurückhaltend und ganz pedallos erklingen.
Der Tagesspiegel, 12.12.1997
Einige Oktavpassagen gehen daneben, dafür versteht es Lifschitz, originelle kontrapunktische Linien auch aus dem akkordischen Satz herauszupräparieren.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2000
Bei aller Großspurigkeit ist dieser Satz im Grunde von simpel akkordischem Bau und zeugt von geringem Sinn für Kontinuität und formale Einheit.
Mann, Michael u. Heartz, Daniel: Die europäische Musik von den Anfängen bis zu Beethoven. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.), Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 16147
Wundervoll warm klangen die Vorläufer des Waldhorns, die zu Beginn von Telemann als akkordisches Fundament eingesetzt werden.
Die Welt, 06.10.2005
Zitationshilfe
„akkordisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/akkordisch>, abgerufen am 10.04.2021.

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