allgütig

Aussprache 
Worttrennung all-gü-tig

Typische Verbindungen zu ›allgütig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›allgütig‹.

Verwendungsbeispiele für ›allgütig‹

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Die Christen, die an einen allmächtigen Gott glauben, glauben ihn auch allwissend und allgütig.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 127
Man ist geborgen unter Seinem Schutz und Schirm, in Seinen allgütigen Händen.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 176
Wäre es nicht viel besser, Menschenwürde und Menschenrechte wären transzendent-metaphysisch begründet, am besten verbürgt durch einen allmächtigen, allgütigen Gott?
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2001
Was der Markt an Gleichgewicht nicht schafft, soll ein allgütiger und bestinformierter Staat sichern?
Die Zeit, 05.03.1993, Nr. 10
Die Blasphemie, die in der Annahme einer Hölle und ewiger Höllenstrafen liegt, kränkt mich nicht; das haben die Gläubigen mit ihrem allgütigen Gotte abzumachen.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 10649
Zitationshilfe
„allgütig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/allg%C3%BCtig>, abgerufen am 16.09.2021.

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