allgemeinverbindlich

Alternative Schreibungallgemein verbindlich
GrammatikAdjektiv
Worttrennungall-ge-mein-ver-bind-lich ● all-ge-mein ver-bind-lich
Wortzerlegungallgemeinverbindlich
Rechtschreibregeln§ 36 (2)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesbeschluß Definition Lohn Lohnuntergrenze Mindestlohn Norm Regel Regelung Richtlinie Standard Tarif Tarifvertrag erklärt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›allgemeinverbindlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die BDA hatte zunächst darauf bestanden, die Löhne nur bis Mai 1997 für allgemeinverbindlich zu erklären.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.1996
Anstelle einer allgemeinverbindlichen M. traten stärker als früher disparate Richtungen auf.
Mezger, M.: Musik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12733
Dieser Beschluß ist nicht allgemeinverbindlich und tritt sofort in Kraft.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1964]
Er findet keine Fragen vor, die allgemeinverbindlich gestellt wären, und so ist er nicht nur in seinen Antworten frei, sondern schon in seinen Fragen.
Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 24969
Eine allgemeinverbindliche Regelung zur Ermittlung der Entschädigungsbeträge erging allerdings erst im Jahr 1968.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28546
Zitationshilfe
„allgemeinverbindlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/allgemeinverbindlich>, abgerufen am 22.11.2019.

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