allmonatlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung all-mo-nat-lich
Wortzerlegung allmonatlich
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben jeden Monat

Typische Verbindungen zu ›allmonatlich‹

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Verwendungsbeispiele für ›allmonatlich‹

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Allmonatlich hängt dort ein neues Bild für den Glauben, für Gott.
Die Zeit, 18.03.2008, Nr. 13
Im eigenen Blatt hält er sich bis auf das allmonatliche Editorial zurück.
Der Tagesspiegel, 28.10.2004
Allmonatlich, seit der Begleichung aller väterlichen Schulden, hatte er zweihunderttausend Taler gespart.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 666
Es handelte sich um eine Vereinigung, deren Mitglieder allmonatlich in inniger Verbindung mit dem Herzen Jesu für ein besonderes und gemeinsames Anliegen beteten und kommunizierten.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16275
Die Götter treffen sich zu ihrer allmonatlichen Dienstversammlung in der Taverne "Zum weisen Zeus".
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 144
Zitationshilfe
„allmonatlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/allmonatlich>, abgerufen am 27.09.2020.

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